powered by FreeFind
[Besucherinformation] [Kontakt] [Spenden]
 

Die Ereignisse in Hadersdorf am Kamp am 6. und 7. April 1945

Ein Jahr später: Exhumierung der Ermordeten

Zwei Jahre später: Der Prozess gegen einige Verantwortliche

Liste der 61 Opfer und deren Kurzbiografie

Augenzeugen berichten

Erinnern & Vergessen seit 1945

Franz Zeller Gedenktafel in Krems zerstört

2010: "Wir sind kein Nazi-Dorf"

Jugendliche forschen über NS-Zeit

   

AKTUELLES

Termine
"morgenROT - CD-Präsentation" Angelika Sacher & Klaus Bergmaier präsentieren die CD "morgenROT" mit den beiden Hadersdorfliedern: "Auf einer Straße" und "Wir denken an Euch". Zeit: Mittwoch, 29. Oktober 2008, 19:00 Uhr Ort: Galerie Kultur Mitte, Krems, Obere Landstraße 8 ( 1.Stock) Stellvertreter Stellvertreter ist ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum von Katarina [mehr...]

Erinnern in Paudorf-Göttweig
Es sei schon alles mehr als zehn Jahre her, so etwas könnte man heute nicht mehr machen, da die Zeitzeugen schon verstorben seien, meint Pater Udo Fischer, der Pfarrer von Paudorf. Das was Fischer und die Pfarrgemeinde der Pfarre Paudorf-Göttweig gemacht haben, ist einiges - doch nun der Reihe nach: Als sich die Tore der Strafanstalt Stein am 5. und 6. April für die dort gefangenen Widerstandskämpfer öffneten, versuchten [mehr...]

Toms verliert Landtagsmandat, Golda geht
Die niederösterreichische ÖVP schickt Bernd Toms, Bürgermeister von Hadersdorf am Kamp und bisherigen Landtagsabgeordneten, in die Politrente. Toms gehört dem neu gewählten NÖ-Landtag nicht mehr an - weder über die Landes- noch über die Bezirksliste der VP konnte der Zivilingenieur in die Landesvertretung einziehen. Toms Ausscheiden ist keine Überraschung; auch in seiner Partei stieß er mit der [mehr...]

LH Pröll: „Auseinandersetzung, auch wenn es schmerzt“
Anlässlich eines Empfangs für jüdische Mitbürger, die von den Nazis vertrieben wurden, sprach Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll von einer „doppelten Verpflichtung“ - die Opfer um Vergebung zu bitten und dafür zu sorgen, dass es nie wieder zu einem Rückfall in die Barbarei kommen kann. Dies gelte auch für die nach dem Krieg geborene Generation: „Freiheit von Schuld kann nicht Freiheit von der Auseinandersetzung bedeuten, auch wenn es schmerzt“, so der Landeshauptmann im Oktober 2002 in Klosterneuburg.

 
           
        Impressum