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Die Ereignisse in Hadersdorf am Kamp am 6. und 7. April 1945

Ein Jahr später: Exhumierung der Ermordeten

Zwei Jahre später: Der Prozess gegen einige Verantwortliche

Liste der 61 Opfer und deren Kurzbiografie

Augenzeugen berichten

Erinnern & Vergessen seit 1945

Pressespiegel

   

Erinnerungen an den Widerstand

31/03/2008 NÖN   

Der Verein "Gedenkstätte Hadersdorf" will auch heuer wieder den Opfern der NS-Schergen vom 7. April 1945 gedenken.

HADERSDORF / 61 Widerstandskämpfer wurden am 7. April 1945 in Hadersdorf von der SS ermordet. Unter den Opfern waren nicht nur Österreicher, sondern auch Griechen, Tschechoslowaken und Jugoslawen. Am 6. April (ab 12 Uhr) dieses Jahres wird der Hauptplatz von Hadersdorf wieder zum Gedenkplatz. 61 Windräder sollen als Symbol für Ausdauer, Unbeugsamkeit und Erneuerung an die Opfer erinnern.

Der Verein "Gedenkstätte Hadersdorf" kritisiert schon seit Jahren, dass bis heute kein Mahnmal - welcher Art auch immer - an diese Gräueltaten der NS-Schergen erinnert. Immerhin waren es auch Ortsansässige, die selbstlos versuchten, den Opfern zu helfen. Sozialminister Dr. Erwin Buchinger hat laut Veranstalter sein Kommen zu dieser Gedenkveranstaltung zugesagt. Infos gibt es auch unter www.gedenkstaette-hadersdorf.at.

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