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Leopold JECH

Leopold JECH war Maschinenschlossergehilfe in der Maschinenfabrik Kraus & Co. Er gehört von 1918-1934 der freien Gewerkschaft der Metallarbeiter an, 1922 tritt er der SP bei, dort ist er bis zum Verbot der Partei als Sprengelleiter tätig. Jech erhält wiederholt „Die kleine Arbeiterzeitung“, betätigt sich als Verbindungsmann der KPÖ und sammelt bis 1941 Solidaritätsbeiträge an seiner Arbeitsstelle. Am 19.1.1944 wird er wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" zu 3 Jahren Zuchthaus verurteilt.

Geburtsdatum: 1. Oktober 1898
Letzter Wohnort: Wien
Foto und Text: Erkennungsdienstliche Kartei der Gestapo Wien, publiziert vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, Wiener Stadt- und Landesarchiv, in der Datenbank "Nicht mehr anonym"

 
 
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